Im Heuried beabsichtigt Sunrise mitten im Wohngebiet eine Mobilfunk-Antenne (UMTS) in nächster Nähe von nicht weniger als 5 Kinderbetreuungsstätten zu bauen (Städtischer Hort und Kindergarten, privater Hort, Spielgruppe und Kinderparadies Bambi).
Zum Teil sind diese der höchsten gesetzlich zulässigen Strahlendosis (6 V/m) ausgesetzt, die nach Ansicht der Verbindung der Schweizerischen Ärztinnen und Ärzte FMH etwa zehnmal zu hoch angesetzt ist.
Kürzlich hat die Stadt als Grundeigentümerin nach Einwänden aus dem Quartier die Zustimmung für eine Mobilfunkantenne neben einem Spielplatz an der Freudenbergstrasse zurückgezogen – was am Zürichberg für ungesund gilt, darf auch Kindern im Heuried nicht zugemutet werden!
Die Strahlenbelastung gefährdet nicht nur Kinder, auch ältere Leute reagieren häufig mit gesundheitlichen Störungen auf die Strahlenbelastung. Und gerade sie verbringen viel Zeit in ihrer Wohnung und sind daher den Strahlen permanent ausgesetzt.
Die Antenne im Quartier dient praktisch ausschliesslich der Versorgung der Autofahrer auf der Birmensdorfer- und der Friesenbergstrasse, den Schaden aber haben die Anwohner. Die UMTS-Technologie wurde entwickelt um grosse Datenmengen zu übertragen (Film, Internet) und dient nicht einfach der Übermittlung von Telefongesprächen und SMS. Wozu braucht man während der Autofahrt Filmempfang und Internetzugang?  Unterstützen Sie uns PC Konto 85-591937-1. Wir haben gegen die geplante Antenne Rekurs eingelegt, was mit hohen Kosten verbunden ist.
- Keine Mobilfunk-Antennen mitten im Wohngebiet im Heuried in unmittelbarer Umgebung von Kinderbetreuungsstätten.
- Generell keine Mobilfunk-Antennen in dicht bebauten Wohnquartieren mit Kinderbetreuungsstätten.
- Die Stadt soll eine vernünftige Planung vorlegen, die Mobilfunk-Antennen sinnvoll verteilt, sich für die Durchführung von Pilotprojekten für emissionsarmen Mobilfunk einsetzen und einer weiteren Gefährdung der Wohnbevölkerung und der Attraktivität der Stadt durch Mobilfunk-Strahlung entgegentreten.

- In Wiedikon stehen deutlich mehr Antennen als am Zürichberg
- Gemäss den Schweizerischen FMH Ärzten ist die erlaubte Strahlenmenge viel zu hoch
- Von den Strahlungen besonders betroffen sind Kinder und ältere Leute
- Im Umfeld der geplanten Antenne hat es 5 Kindergärten, Horte und Krippen

- Stäfa verweigert die Baubewilligung für Mobilfunk-Antennen in Wohnquartieren.
- Städte mit einem Versorgungskonzept kommen mit wesentlich weniger Antennen und viel tieferen Grenzwerten aus.
- Die Gemeinde Kriens ändert die Bau- und Zonenordnung auf Wunsch der Bevölkerung, um Mobilfunk-Antennen in Wohngebieten zu verhindern.

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